Mieterinnen und Mieter rufen die Spitex via Tablet

Im Rahmen eines Pilotprojekts in der Siedlung Erikastrasse mit 56 Wohnungen hat die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW die Mieterinnen und Mieter mit einem Tablet ausgerüstet. «Mieterinnen und Mieter können Dienstleistungen der Spitex Zürich SAW direkt übers Tablet bestellen», erklärt Andreas Dreier, Bereichsleiter der SAW-Spitex und Geschäftsleitungsmitglied der SAW. «Wir verfolgen die Strategie, ältere […]

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Starke Verbundenheit mit Wohnumgebung

89 Prozent der Menschen fühlen sich mit ihrer Wohnumgebung stark verbunden. Dies jedoch nur, wenn sie in Nachbarschaften leben, in denen man sich auch mal aushilft. In anonymen Quartieren sinkt der Wert auf 63 Prozent. Vor allem Menschen mit wenig finanziellen Mitteln leben oftmals in Nachbarschaften mit wenig Bezug. Dies ist bedauerlich, denn gerade sie […]

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Kooperationen und Netzwerke als Erfolgsfaktoren für die Spitex-Zukunft

«Die Spitex muss in Zukunft vermehrt auf Kooperationen, Netzwerke und auf integrierte Versorgungsmodelle setzen», erklärte Marianne Pfister, Geschäftsführerin Spitex Schweiz. Sie sprach an der Fachtagung «Zukunft: Spitex» vor rund 120 Spitex-Topkadern in Olten. «Die Spitex soll helfen, wenn Menschen ein Bedürfnis haben. Es soll keine Rolle spielen, ob die Spitex die Aufgabe dann selber übernimmt, […]

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Spitex-Management als Serviceleistung

«Wir haben eine Idee zu Papier gebracht, die aufzeigt, wie Spitex-Organisationen wirtschaftlicher organisiert werden können», sagt Titus Natsch, Direktor der Spitex Region Birs GmbH, und gleichzeitig Geschäftsführer der eigenständigen Spitex Pratteln-Augst-Giebenach GmbH. Insgesamt leitet Titus Natsch zusammen mit seinem Management-Team gegen 200 Mitarbeitende, die in elf Gemeinden, in zwei Kantonen über 60’000 Einwohnerinnen und Einwohner […]

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«Ich mache all das, was eine Schwiegertochter auch kann.»

Auch im hohen Alter möchten die meisten Menschen möglich selbstständig ihren Haushalt führen und jemanden haben, dem sie vertrauen können. Mit einer Ansprechperson vor Ort können Wohnbauträger und Siedlungsbetreiber diesen Wunsch unterstützen. Doch wie wird das gemacht und bezahlt? Das haben wir Wohnbauträger und Kontaktpersonen gefragt, die dieses Modell bereits umgesetzt haben.

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